Pflege Consult | Jörg Hallensleben
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 Publikationen von Dr. Jörg Hallensleben (geb. Meyer)

A. Monographien und Loseblattsammlungen / CD ROM

  • Das praktische Handbuch der Demenz, (Loseblattsammlung mit 21 Ergänzungslieferungen) Herausgeber der Ergänzungslieferungen 17-19 und Autor zahlreicher Beiträge. Forum Gesundheitsmedien. Merching o.J. [2010]
  • tagespflege kompakt, (Loseblattsammlung mit CD-ROM). Herausgeber und Autor fast aller Beiträge. Forum Gesundheitsmedien. Merching [2009, 3 Ergänzungslieferungen. letztes Update 2011]
  • Die Pflegereform 2008. (Loseblattsammlung mit 2 Ergänzungslieferungen) Herausgeber und Autor fast aller Beiträge. Forum Gesundheitsmedien. Merching o.J. [2008, 2009]
  • Der Weg zur Pflegeversicherung – Positionen, Akteure, Politikprozesse. Monographie Mabuse-Verlag (Reihe Wissenschaft, Band 25), Frankfurt am Main 1996, 2. Auf. 2001  [Dissertation]

       Ferner:

  • Beiträge zu den Hauptstichwörtern: Grundpflege, Behandlungspflege, Pflegeversicherung und Pflegebedürftigkeit. In: Pschyrembel Wörterbuch Pflege, Bearb. Maletzki W./. Wied S. / F. Schaller. De Gruyter, Berlin 2003, aktualisiert 2012
  • Qualitätszirkel. In: Dieffenbach et. al. (Hrsg.), Management Handbuch Pflege, MHP – Loseblattausgabe. Hüthig | Jehle | Rehm, München 2005.
  • Kooperationen erfolgreich aufbauen und weiterführen. In: Bandick, C. / Kracht, R. (Hrsg.): Ambulante Pflegedienste wirtschaftlich sichern. – Loseblattausgabe. Raabe-Verlag, Stuttgart 2005
  • Pflegeleitbild – Selbstvergewisserung, Identifikation, Motivation. In: Qualitätsmanagement in der Altenpflege – Loseblattausgabe. WEKA-Media, Kissing 2004
  • Pflegebedürftigkeit. In: Bergner, M. et al., Management Handbuch Alteneinrichtungen, MHA – Loseblattausgabe. R. v. Decker-Verlag / Hüthig, Heidelberg 2003 (überarb. Auflage)
  • Arbeitslos – Überwintern im sozialen Netz? In: Dohmstreich, U. et al., Handbuch für den Berufseinstieg nach der Uni. Schüren-Verlag, Marburg 1992, 3. Aufl. 1994, S. 135-178
  • Das soziale Netz. In: Dohmstreich, U. et al.: Allein wär’ ich nicht darauf gekommen. Handbuch nicht nur für HochschulabgängerInnen. Schüren-Verlag, Marburg 1990, S. 49-62

B. Studienbriefe/Lehrtexte

  • Qualitätsmanagement. Band 2 der Reihe "Ambulante Dienste" des Studiengangs Pflegemanagement,  Apollon-Hochschule, Bremen 2015
  • Politische und rechtliche Rahmenbedingungen ambulanter Dienste. Fernhochschule Hamburg. 1. Auflage 2012, überarbeitet 2015, 2016 
  • Case Management in der Pflege.  Apollon-Hochschule, Bremen 2013
  • Entwicklung und Umsetzung neuer  Unternehmensideen am Beispiel der Tagespflege. Band 2 der Reihe „Tätigkeitsbereiche des Managements: stationäre Einrichtungen“ des Studiengangs Gesundheit und Sozialmanagement, Fernhochschule Hamburg 2009
  • Rechtliche Grundlagen der Integrierten Versorgung. Band 1 der Reihe „Vernetzung und Koordination“ des Studiengangs Pflegemanagement, Fernhochschule Hamburg 2008
  • Kooperation. Band 3 der Reihe „Vernetzung und Koordination“ des Studiengangs Pflegemanagement, Fernhochschule Hamburg 2008; überarbeitete Auflage 2013
  • Erstbesuch und Pflegevisite. Band 4 der Reihe „Ambulante Pflege“ des Studiengangs Pflegemanagement, Fernhochschule Hamburg 2004
  • Existenzgründung I. Band 1 der Reihe „Ambulante Pflege“ des Studiengangs Pflegemanagement, Fernhochschule Hamburg 2003
  • Existenzgründung II. Band 2 der Reihe „Ambulante Pflege“ des Studiengangs Pflegemanagement, Fernhochschule. Hamburg 2003
  • Einführung in das Qualitätsmanagement. Fernfachhochschule Hamburg, Studiengang Pflegemanagement 2002 (Co-Autor: K. U. Hansen)
  • Profession Pflege – Handlungsfelder. Fernfachhochschule Hamburg, Studiengang Pflegemanagement 2002
  • Analyse von Pflegemodellen am Beispiel des Modells von Dorothea Orem. Fernfachhochschule Hamburg, Studiengang Pflegemanagement 2001 (2. Aufl. 2003)
  • Einführung in die Pflegetheorie. Fernfachhochschule Hamburg, Studiengang Pflegemanagement 2000
  • Existenzgründung am Beispiel eines ambulanten Dienstes. Fachhochschule Jena, Fernstudiengang Pflege 2000
  • Wohnen und Alter. Fachhochschule Jena, Fernstudiengang Pflege 2000
  • Pflegetheorien und Pflegeleitbild. Fachhochschule Jena, Fernstudiengang Pflege 1999
  • Aktuelle Entwicklungen in der Pflegeversicherung. Fachhochschule Jena, Fernstudiengang Pflege 1999
  • Pflege und Pflegeversicherung. Fachhochschule Jena, Fernstudiengang Pflege 1999, vollständig überarbeitete Neuauflage 2004 

C. Forschungsberichte

  • Konzept für ambulant betreute Wohngemeinschaften. Band 1/07 der Materialien des Projekts „Alt sein – und nicht allein“ von SALUS e.V. und der Landdienste GmbH im Rahmen des Modellprogramms der Pflegekassen zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI koordiniert durch den VdAK. Dötlingen/ Siegburg 2007 (Co-Autorin: Gisela Jaskulewicz) - Abschlussbericht
  • Kundenzufriedenheit - Ergebnisse der Befragungen der WG-Mitglieder sowie der Angehörigen und Berufsbetreuer 2005-2007. Band 2/07 der Materialien des Projekts „Alt sein – und nicht allein“ von SALUS e.V. und der Landdienste GmbH im Rahmen des Modellprogramms der Pflegekassen zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI koordiniert durch den. VdAK. Dötlingen/ Siegburg 2007
  • Pflegequalität Beobachtungsinstrumente | Ergebnisse. Band 3/07 der Materialien des Projekts „Alt sein – und nicht allein“ von SALUS e.V. und Landdienste GmbH, Dötlingen im Rahmen des Modellprogramms der Pflegekassen zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI koordiniert durch den. VdAK. Bremen/ Dötlingen/ Siegburg 2007 (Co-Autorin: Gisela Jaskulewicz)
  • Mitarbeiterzufriedenheit in den durch die Landdienste GmbH ambulant betreuten Wohngemeinschaften für vorwiegend dementiell erkrankte pflegebedürftige Menschen. Band 4/07 der Materialien des Projekts „Alt sein – und nicht allein“ von SALUS e.V. und Landdienste GmbH, Dötlingen im Rahmen des Modellprogramms der Pflegekassen zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI koordiniert durch den. VdAK. Bremen/ Dötlingen/ Siegburg 2007
  • Wohngemeinschaften und Ökonomie - Kosten | Finanzierung | Marketing. Band 5/07 der Materialien des Projekts „Alt sein – und nicht allein“ von SALUS e.V. und Landdienste GmbH, Dötlingen im Rahmen des Modellprogramms der Pflegekassen zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI koordiniert durch den. VdAK. Bremen/ Dötlingen/ Siegburg 2007 (Co-Autorin: Gisela Jaskulewicz)
  • Bedarfsbestimmung und Finanzierung von ambulanten Pflegehilfen (bzw. besonderen Pflegekräften) nach dem Bundessozialhilfegesetz. Band 8 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“ der Stadt Münster und des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. Münster 1998
  • Entwicklung der Ambulanten Pflege in Münster nach Einführung der Pflegeversicherung – Ergebnisse schriftlicher und mündlicher Befragungen (1995-1998). Band 3 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“ der Stadt Münster und des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. Münster 1998
  • Interdisziplinäres Stadtteilforum zur Integration und Bündelung der Bereiche Pflege, Medizin, Soziale Arbeit und Beratung. Band 6 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“ der Stadt Münster und des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. Münster 1998 (Co-Autor: B. Dietz)
  • Bedarfsbestimmung und Finanzierung von ambulanten Pflegehilfen (bzw. besonderen Pflegekräften) nach dem Bundessozialhilfegesetz. Band 8 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“ der Stadt Münster und des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. Münster 1998
  • Psychosoziale Hilfen für Pflegebedürftige durch Ehrenamtliche. Erfahrungen aus einem Modellprojekt der Stadt Münster. Band 9 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“ der Stadt Münster und des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. Münster, Ende 1998 (Co-Autor: B. Walter)

D. Zeitschriftenartikel

  • Fehler vermeiden mit der FMEA-Methode. In: Pflege ambulant, 16. Jg. (2005), S. 52-57
  • Begleitforschung für ambulant betreute Wohngemeinschaften für demenzkranke Menschen. In: Pflege und Gesellschaft, 10. Jg. (2005), Nr. 2, S. 97-102
  • Neue Herausforderungen – Was Pflegedienste bei der Gründung Medizinischer Versorgungszentren beachten müssen. In: Häusliche Pflege (Vincentz-Verlag), 13. Jg. (2004), Nr. 11, S. 28-31
  • 10 Jahre Pflegeversicherung – Blick zurück nach vorne. In: Pflege und Gesellschaft, 9. Jg. (2004), Nr. 4, S. 138-146
  • Pflegevisite – Wie die Pflegedienstleitung vorgehen sollte. In: Pflege ambulant (2004), Nr. 3, S. 48-52
  • Auf wackeligen Füßen. Der MDK untersucht bei Qualitätsprüfungen, ob das Pflegekonzept auf einer Pflegetheorie basiert. In: Altenpflege, 27. Jg. (2003), Nr. 10, S. 31-34
  • Typologien von Pflegemodellen – Diskussion ihrer Nützlichkeit unter besonderer Berücksichtigung der Pflegemodelle von A. I. Meleis. In: Pflege und Gesellschaft, 8. Jg. (2003), Nr. 2, S. 11-19
  • Konzepte statt graue Theorien – Pflege-Prüfverordnung: Neue Vorgaben für die pflegerische Versorgung in Sicht. In: Forum Sozialstation, 26. Jg. (2002), S. 32-34
  • Leitbild und Pflegekonzept – Anforderungen und Fallstricke. In: Pflege ambulant (2002), Nr. 5, S. 43-47
  • Pflegequalität auf dem Prüfstand. Neue Regelungen zur Qualitätssicherung und zur Stärkung des Verbraucherschutzes im SGB XI und im Heimgesetz. In: Pflege und Gesellschaft, 7. Jg. (2002), Nr. 1, S. 1-20
  • Was kennzeichnet die Disziplin Pflege? - Eine Diskussion des so genannten Metaparadigmas der Pflege von J. Fawcett. In: Pflege Magazin., 2. Jg. (2001), Nr. 6, S. 18-24
  • Pflegewissenschaft als Praxiswissenschaft und Handlungswissenschaft. In: Pflege und Gesellschaft, 4. Jg. (1999), Nr. 4, S. 73-79 [Co-Autoren: Dornheim J, Van Maanen H, Remmers H, Schöninger U, Schwerdt R Wittneben K.]
  • Zum Verhältnis von Medizin und Pflegekunde. In: Pflege und Gesellschaft, 3. Jg. (1998), Nr. 2, S. 24-27
  • Probleme der Pflegeleistungsbemessung in der ambulanten Pflege. In: Pflege und Gesellschaft, 2. Jg. (1997), Nr. 2, S. 13-18
  • Die Finanzierung psychosozialer Hilfen in den §§ 68, 69 BSHG. In: ZfSH/SGB, 36. Jg. (1997), Nr. 6, S. 329-331. (Co-Autor B. Dietz)
  • Die Euphorie ist vorbei – Die Ambulante Pflege nach Einführung der Pflegeversicherung und vor den absehbaren Einschnitten in die häus liche Krankenpflege. In: Dr. med Mabuse, 22. Jg. (1997), Nr. 105, S. 22-24
  • Die Auswirkungen der Pflegeversicherung auf die Pflege. In: Pflege und Gesellschaft, 1. Jg. (1996), Nr. 1, S. 3-7 [Co-Autor E. Cappell]
  • Zur Eigenständigkeit in der Pflege nach Einführung der Pflegeversicherung. In: Mitteilungen des Ev. Fachverbandes für Kranken- und Sozialpflege e.V., (1995), Nr. 3, S. 19-20
  • Müssen Pflegeeinrichtungen durch Pflegefachkräfte geleitet werden? In: Sozialer Fortschritt, 44. Jg. (1995), Nr. 7, S. 177-178
  • Zur gutachterlichen Tätigkeit von Pflegekräften in der Pflegeversicherung. In: Dr. med Mabuse, 20. Jg. (1995), Nr. 94, S. 16-17
  • Was hat ganzheitliches Denken in der Pflege mit Wissenschaft zu tun? In: Pflege, 8. Jg. (1995), Nr. 1, S. 26-27
  • Ganzheitlichkeit ist ein diffuser Begriff. Positionspapier der Sektion Pflege und Gesellschaft im DV Pflegewissenschaft, abgedruckt in: Pflegezeitschrift, 48. Jg. (1995), Nr. 1, S. 39 [Co-Autor G. Dielmann. u.a.]
  • Gefühls- und Beziehungsarbeit. In: Pflege Aktuell, 48. Jg. (1994), Nr. 6, S. 377-379
  • Pflegeversicherung - Die Kuh auf dem Eis. In: Dr. med Mabuse, 17. Jg. (1992), Nr. 78, S. 26-28.
  • Pflegetätigkeit ist Frauensache - Über Pflege als Arbeitsleistung von Frauen und die Tendenzen zur Verbilligung der Sozialpolitik zu Lasten von Frauen. In: Krankenpflege, 44. Jg. (1990), Nr. 5, S. 284-302
  • Plädoyer für eine politische Einmischung der Pflegenden. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift, 42. Jg. (1989), Nr. 1, S. 49-50

 

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